Freitag, 15. März 2013

Aktuelle Hochschulpolitik

Ein aktueller Bericht aus dem StuPa. Gewalt wird von uns selbstverständlcih thematisiert. Hier sehen wir uns in historischer Verantwortung.



Donnerstag, 14. März 2013

PAStA - der PARTEI AStA

Auf der gestrigen Sitzung stellte deine Lieblingsliste ein neues revolutionäres AStA Konzept vor. Wenn auch das Konzept leider nicht gänzlich durchgesetzt werden konnte und die unzähligen Wunschkandidaten der PARTEI sich aus dem Wahlgeschehen zurückzogen, gab es leider auch trauriges zu beobachten. So verließen die Jusos, nachdem sie mit dem Versuch der gewaltsamen Auflösung des StuPa scheiterten ebenjenes. Ein schwarzer Tag für die Demokratie. Aber auf die finstere Nacht folgt ein neuer Morgen:

PAStA – der PARTEI AStA

Für eine Zukunft mit Zukunft!
Um den AStA künftig noch leistungsfähiger zu machen und die Qualität des Service und des Dienstleistungssegmentes für die Studierendenschaft noch weiter steigern zu können, halten wir von der PARTEI HSG BUW und von der Liste „Die PARTEI – deine Lieblingsliste“ eine grundlegende Reform der AStA-Strukturen für absolut überfällig.

Maßnahme I

Künftig wird es pro Referat nur noch einen Referenten geben. Die Sachkundigkeit dieses Referenten sollte von der Studierendenschaft gefeiert und über alle Zweifel erhaben sein. Dieser Referent bestellt sich nach Belieben Mitarbeiter, die in seiner Verantwortung für ihn und das Referat und damit letztlich für die Studierendenschaft arbeiten. Sollte der Referent es für angebracht halten, dass der Mitarbeiter seines Referates, für seinen Aufwand entschädigt werden soll, so stellt er einen entsprechenden Antrag im AStA-Plenum. Hiermit wird die individuelle Verantwortung des Referenten gestärkt und er einem niemals gefühlten Leistungsdruck ausgesetzt. Urplötzlich ist der Referent für sein Referat verantwortlich. Diese Vorstellung mag viele verwirren und manchen gar als anstößig erscheinen, nicht aber der Liste „Die PARTEI – deine Lieblingsliste“. Darüberhinaus wird durch das Konzept der Individuellen Verantwortung und Haftung die Leistungsbereitschaft des Referenten gesteigert und er wird sich vorsehen, faule und untätige Mitarbeiter einzustellen, oder sie, so ihre Unfähigkeit oder Untätigkeit später offenkundig wird, schleunigst seines Referates verweisen.

Maßnahme II

Wie von der Revision kürzlich schon aus geheimen PARTEI-Unterlagen entwendet und dem scheidenden AStA unterbreitet, werden die Referate künftig mit einem Etat ausgestattet, den sie in Eigenverantwortung zur Durchführung ihrer festgelegten Aufgaben verbrauchen können und sollen. Das AStA-Plenum wird dadurch von unwesentlichen Verwaltungsdebatten entschlackt und kann sich endlich wieder den vielgefeierten Inhalten des hochschulpolitischen Alltags widmen. Zu lange schon ruht die Debatte um die sexuelle Identität der Studierenden. Solange sich irgendeinE* StudentIn* ihrer*/seiner* sexuellen Identität sicher ist, ist die absolute Gleichstellung mit sexuell orientierungslosInnen*, welche satzungsgemäße Aufgabe der Studierendenschaft ist, noch nicht vollzogen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf!

Maßnahme III

Da es aufgrund der StuPa-Mehrheiten immer wieder dazu kommt, dass verschiedene Dienstposten an für ebendiese absolut ungeeignete Personen vergeben werden müssen, um diese in karriereförderliche Ämter und Würden hieven und somit den Hochschulgruppen in den gleichgeschalteten Parteistrukturen herkömmlicher Politikanbieter jenseits der PARTEI gerecht werden zu können, und die Reputation der Hochschulgruppen innerhalb dieser üblicherweise unmütterlicher, da patriarchalisch geführter, Mutterparteien, zu verbessern, haben wir eine elegante Lösung gefunden, um diese Spezialisten und Naturtalente für die Studierendenschaft schadfrei unterzubringen. Alle diese arbeitsunfähigen werden einfach zu AStA-Vorsitzenden gewählt. Dies gewährt auch ein Höchstmaß an Kontrolle für die nun stark in ihrer Anzahl reduzierten Referenten. Die Vorsitzenden können sich dann die Party-Veranstaltungen wie FSRK-, StuPa- und AStA-Plenum aufteilen und weiterhin studieren, ohne die Geschäfte des AStA zu behindern.  



Für die PARTEI HSG BUW und die Liste „Die PARTEI – deine Lieblingsliste“

Kai Schumann


Donnerstag, 26. April 2012

Endlich wieder StuPa Wahl!

Die PARTEI - deine LieblingsLISTE veranstaltet exklusiv für dich eine StuPa-Wahl! Vom 02.07.- 06.07.2012 kannst du endlich wieder etwas gegen Hochschulpolitik tun und die PARTEI - deine LieblingsLISTE ins StuPa wählen! 

Was noch viel besser ist? Auch du kannst für die PARTEI antreten und tolle Preise, wie zum Beispiel eine bedingungslose Ehren-Aufwandsentschädigung oder unsterblichen Ruhm, gewinnen. Was du dafür machen musst? Schick einfach eine Mail mit dem Betreff "Gewinnspiel" und deinen Kontaktdaten an lieblingliste@googlemail.com und wir melden uns mit den Teilnahmebedingungen bei dir. Deshalb sind wir auch deine LieblingsLISTE!

Solltest du ernsthafte Ambitionen haben das politische System der Hochschule in Jusomanier durch endlose Debatten lahmzulegen und ohne Gewinnchance für uns kandidieren wollen, melde dich mit einer Mail, die Kurzvorstellung, deine Motivation und den Betreff "Ich weiß nicht was ich tue" enthält, bei lieblingsliste@googlemail.com. Wir melden uns dann bei dir wenn du gut genug für die PARTEI bist. Deshalb sind wir auch deine LieblingsLISTE! 


Montag, 10. Oktober 2011

Der Politische Film

 Bilder der Großdemonstration in Bonn. Ho! Ho! Hoch die Mauer!

Der offizielle Stundenplan endlich veröffentlicht

Die PARTEI - deine LieblingsLISTE hat nun endlich den heißbegehrten PARTEIstunden- und Gebäudeplan zum Download bereitgestellt. Mit diesem ist dein Abschluss nur noch reine Formsache. Folge einfach diesem hochgradig seriösen Link und du wirst Besitzer deines exklusiven eigenen PARTEIstunden- und  Gebäudeplans zum immer und immer wieder ausdrucken:

Deshalb sind wir auch deine LieblingsLISTE!

Sonntag, 24. Juli 2011

Die PARTEI Wuppertal lädt zum Stammtisch 03.08.2011

Die PARTEI Wuppertal lädt PARTEImitglieder, Freunde und Interessiert herzlich ein am Stammtisch der Partei Die PARTEI Wuppertal teilzunehmen. Eine Tagesordnung gibt es nicht, nur sollen im Rahmen der basisdemokratischen Initiative Vorschläge für das Komunalwahlprogramm der Partei die PARTEI Wuppertal gesammelt werden. Die Innovativsten und Wegweisensten werden dann den Weg ins Program finden. Ehrenwort! Wer keinen Bock auf Politik hat, kann sich an köstlichem Bier und/oder dem weltbesten Zweisteinburger versuchen.

Wo? Zweistein, Aue 84, 42103 Wuppertal, Germany

Wann? 03.08.2011, ab 20 Uhr

Wer? Die PARTEI Wuppertal, Freunde und Solche die es werden wollen.

Machtübernahme geglückt

Trotz wochenlanger Schlammschlachten, Intrigen und Wortgefechte ist es der Die PARTEI Hochschulgruppe mit ihrer Liste Die PARTEI – deine LieblingsLISTE gelungen, die Macht an der Bergischen Universität Wuppertal zu übernehmen. Die Erfolgsfaktoren sind vielfältig: Wichtigster Punkt dürfte das beste Ergebnis der Die PARTEI Hochschulgruppe der Nachkriegszeit sein – es konnten zwei Sitze im StuPa erstritten werden. Des weiteren bewies Kai Schumann, Vorsitzender der Die PARTEI Hochschulgruppe, wieder einmal politisches Genie mit einem Schuss Megalomanie und besetzte gleich drei Schlüsselpositionen mit Parteitreuen:

Den Anfang macht Willi Steffler, der neue Präsident des StuPa. Im Wahlkampf war er besonders durch sein ehrenamtliches (!) Engagement für aufgrund ihres Schnurrbartes benachteiligte Studentinnen und Studenten aufgefallen.

Im Kulturreferat übernimmt Christopher Reemts die verantwortungsvolle Aufgabe der kulturellen Umerziehung der Studierendenschaft. Bereits zu der Zeit, als sich die Die PARTEI Hochschulgruppe noch im Untergrund bewegte, war er ein begeisterter Kämpfer für die Sache der Partei Die PARTEI.

 Den Vorsitz des AStA übernimmt Kai Schumann. Dort wird sich der Vorsitzende der Die PARTEI Hochschulgruppe vornehmlich um seine Aufwandsentschädigung sowie wichtige Personalfragen kümmern.

Die Besetzung dieser Positionen bedeutet einen wichtigen Schritt zur Gleichschaltung der studentischen Gremien im Sinne der Partei Die PARTEI.

Dieser enorme Erfolg nur 59 Tage nach Gründung der Die PARTEI Hochschulgruppe weckt den Wunsch nach Höherem im Vorsitzenden Kai Schumann. „Wir haben Asche zu Berge getragen, jetzt wird es Zeit Feuer ins Tal zu bringen.“, so Schumann auf der Terrasse vor seinem neuen Büro mit Blick auf das Elberfelder Rathaus.